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Bei der Andorianischen Neuralweiche handelt es sich um spezielle Nervenverbindungen, die in der Lage sind, verschiedene Sinneswahrnehmungen zu einer einzelnen zu verschmelzen und diese Gesamtinformation dann weiterzuleiten. So führt bei Andorianern jeweils ein Nervenstrang der Antennen zu einer Neuralweiche am Sehnerv, ein anderer zu einer Neuralweiche des Gleichgewichtssinnes.

Diese biologische Besonderheit, bei Andorianern, ermöglicht es, dass der Teil des Infrarot-Spektrums, welches ihre Antennen auffangen, zusammen mit den optischen Informationen der Augen, die über den Sehnerv zum Gehirn unterwegs sind, durch die Funktion der Neuralweiche miteinander verschmelzen um dann als Gesamtinformation weitergeleitet und ausgewertet zu werden.

Auf dieselbe Art und Weise werden die dreidimensionalen Informationen über die jeweilige Umgebung eines Andorianers mit dem Gleichgewichtssinn gekoppelt, was Andorianern nicht nur eine besonders sensible Auffassung ihrer Umgebung erlaubt, sondern gleichfalls einen außerordentlichen Orientierungssinn verleiht. Dieser kommt besonders innerhalb geschlossener Locations, wie unterirdischer Tunnelsysteme, oder auch komplexer, verwinkelt angelegter, Bauten zum tragen. Auf planetaren Oberflächen, mit weitläufigen Ebenen, sinkt dieser Vorteil gegenüber anderer Humanoider soweit herab, dass sich hier so gut wie kein Unterschied bemerkbar macht.

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