FANDOM


Der Dritte Weltkrieg bricht im Jahr 2026, als längerfristige Konsequenz der Eugenischen Kriege und den zu der Zeit stattfindenden genetischen Manipulationen an Menschen aus.

Zu Beginn des Krieges führt Colonel Phillip Green eine gewalttätige Gruppe radikaler Öko-Terroristen. Die Aktionen dieser Fraktion führen zu 37 Millionen Toten.

Bereits während des Konfliktes werden 2036 die Neuen Vereinten Nationen gegründet, um den Wiederaufbau zerstörter Gesellschaften vorzubereiten. Es wird beschlossen, dass kein Erdenbürger für die Verbrechen seiner Vorfahren verantwortlich gemacht werden kann.

Die letzten Kampfhandlungen finden etwa um das Jahr 2053 herum statt. Der Konflikt wird lokal begrenzt auch mit Atomwaffen ausgefochten. Dabei nehmen an diesem Krieg unter anderem die Östliche Koalition sowie die Vereinigten Staaten von Amerika teil.

Colonel Green lässt im Anschluss Hunderttausende von Menschen umbringen, die im Verlauf des Atomkrieges Strahlenschäden davongetragen haben, um spätere Generationen vor dem Unreinen zu bewahren, wie er selbst es ausdrückt.

Der Dritte Weltkrieg findet sein offizielles Ende, als mehrere verfeindete Nationen in demselben Jahr in San Francisco eine Waffenruhe ausrufen.

(Quelle: MEMORY ALPHA)

Der Dritte Weltkrieg - Fan-Fiction von Ulrich Kuehn

Im Frühjahr des Jahres 2052 bricht auf der Basis der vorangegangenen Eugenischen Kriege beinahe zwangsläufig der Dritte Weltkrieg aus. Hauptsächlich deswegen, weil es den Siegern über die Augments bis zu diesem Zeitpunkt nicht gelungen ist, das entstandene Machtvakuum adäquat auszufüllen. Die größten Zerstörungen gibt es dabei auf dem amerikanischen Doppelkontinent.

Colonel Phillip Green, einer der maßgeblichen Militärs dieser Zeit, führt dabei eine Gruppe von militanten Terroristen an, deren radikale und weltweite Aktionen 37 Millionen Menschen das Leben kosten.

Im Herbst des Jahres 2053, nachdem über 600 Millionen Menschen in den Feuerhöllen der Nuklearexplosionen den Tod gefunden haben, schließen die maßgeblich an dem Krieg beteiligten Parteien einen zunächst sehr fragilen Waffenstillstand. Überall auf der Welt kommt es auch danach immer wieder zu kleineren Grenzstreitigkeiten und lokalen Scharmützeln.

Mit dem Jahr 2054 bricht jene Zeit an, die man später als den "Postapokalyptischen Horror" bezeichnen wird.

Drei Jahre nach dem Ende des Dritten Weltkriegs führt Colonel Phillip Green, der seine Macht bis zum Jahr 2056 einigermaßen gefestigt hat, Millionen von Menschen mit Strahlungsschäden aus dem Krieg einer Euthanasie zu. Dies rechtfertigt er mit dem so ersparten Leid und der Verantwortung gegenüber späteren Generationen.

Die Eltern eines dieser Opfer, deren Namen jedoch bald in Vergessenheit geraten, sind es schließlich die Greens Vertrauen gewinnen und ihn umbringen können, bevor die Mitstreiter des Colonels sie ergreifen und ermorden. Als Folge von Greens Tod beginnen seine Anhänger kurz darauf damit sich gegenseitig zu bekämpfen und umzubringen. Nur die Wenigsten von Greens ehemaligen Anhängern entgehen dabei den folgenden Massakern.

Erst nach dem Tode Greens und den meisten seiner Anhänger kehrt auch auf dem amerikanischen Doppelkontinent allmählich Frieden ein. Die Überlebenden sind der kriegerischen Auseinandersetzungen überdrüssig. Aus dem Bedürfnis familiärer Zusammengehörigkeit heraus bilden sie zunächst fast überall auf der Welt nur kleinere Ansiedlungen, die selten mehr als Tausend Einwohner haben. Erst zum Ende des Jahrtausends hin entstehen wieder deutlich größere Städte. Später werden auch die ehemalige Millionenmetropolen nach und nach wieder wohnbar gemacht und erneut bevölkert.

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.