Fandom


ORION-KLASSE
InsigniaCH190
Spezifikationen Föderation-LogoLOGOFKR1a200
Klassifizierung:

Schlachtkreuzer, Forschungsschiff

Modell:

Mark Kingsnorth

Nachfolger:

INFINITY-KLASSE

Modifiziert:

Januar 2610

Länge:

680 Meter

Breite:

356 Meter

Höhe:

130 Meter

Masse:

3.950.000 Metrische Tonnen

Mannschaft:

675 Personen

Evakuierungs-
limit:

10.500 Personen

Antriebssystem
Antrieb (Allg.):

Quantenslipstream-Antrieb

Triebwerke:

2 Impulstriebwerke

Warpsystem:

Quantenslipstream-Kern QS-1a
Quantenslipstream-Kern QS-3 (2610)

Gondeln:

2

Gondeltyp:

QS-1a-Gondeln
QS-3-Gondeln (2610)

Verteidigung
Schilde:

Automodulierende Schilde

Panzerung:

Ablativgeneratoren

Strahlenwaffen:

5 Stream-Phaserstreifen
8 Pulsphaser-Kanonen

Torpedorampen:

6 Schnellfeuer-Torpedorampen

Torpedo-Art/Anzahl:

Phasenentorpedos (500)
Transphasentorpedos (250)

Hülle:

Duranium-Tritanium-Legierung

Tarnung:

Interphasen-Tarnvorrichtung Mk. II
Interphasen-Tarnvorrichtung Mk. III (2610)

Technisches
Transporter:

4 Transporterräume
2 Lastentransporter

Hangaranzahl:

2

Kapitänsyacht:

1 ARGO-Yacht

Historisches
Serienentwurf:

2492

Zugehörigkeit:

Vereinte Föderation der Planeten
Vereinte Galaktische Föderation

Insignia msd 1000a

Die ORION-KLASSE ist Ende des 25. Jahrhunderts entwickelt worden. Die Raumschiffe dieser Klasse erhalten als erste Raumschiffe der Sternenflotte den signifikant verbesserten und etwas kompakteren Quantenslipstream-Antrieb vom Typ-1a.

Im Herbst des Jahres 2494 wird, als Typenschiff dieser Baureihe, die USS ORION / NX-194900 in Dienst gestellt. Ihr folgt, noch im Winter desselben Jahres, die USS MONTREUX / NCC-194905, als zweites Raumschiff dieser neuen Kampfkreuzer-Klasse.

Obwohl der letzte Krieg nach dem Ende der Feindseligkeiten mit den pflanzlichen Kor-Naxa bei Indienststellung der ORION rund 90 Jahre Frieden gefolgt sind, haben die Ingenieure der Sternenflotte mit dieser Klasse eine der kampfstärksten Kreuzer-Klassen ihrer Zeit entwickelt; in dem Wissen, dass dennoch stets die Gefahr droht, erneut auf mächtige Gegner zu treffen.

Den Verantwortlichen im Admiralstab der Sternenflotte ist sehr wohl bewusst, dass sich mit dem Einsatz des Quantenslipstream-Antriebs die Reichweite der Sternenflotten-Raumschiffe enorm gesteigert hat - und damit gleichfalls die statistische Wahrscheinlichkeit, auf noch unbekannte Zivilisationen zu stoßen. Andererseits gibt es zu dieser Zeit die ersten Pläne, Ziele außerhalb der Milchstraße anzufliegen, wo die Raumschiffe allein auf sich gestellt, in der Lage sein müssen, die Besatzung wirkungsvoll zu schützen.

Aus diesem Grund wird die ORION-KLASSE von Beginn an als Schlachtkreuzer mit Forschungsauftrag ausgelegt - ein Multifunktions-Raumschiff, das gleichermaßen beide Funktionen akkurat erfüllen kann.
Auf diese Weise entsteht eine Raumschiff-Klasse, deren Waffensysteme zu den modernsten und wirkungsvollsten der bekannten Galaxis gehören.

Nachdem im Jahr 2492 die vorgelegten Pläne nach einigen Detailänderungen vom Stab des Sternenflottenkommandos genehmigt werden beginnt das Ingenieurskorps der Sternenflotte in kurzer Folge mit dem Bau von zwei Raumschiffen dieser Klasse, in den Raumdocks der Flottenwerften über Axanar.

Während die ORION, nach ihrer Fertigstellung im Frühjahr 2494 einer Reihe von Werkstattflügen unterzogen wird und eine Reihe von Verbesserungen und Änderungen erfährt, nähert sich ihr Schwesterschiff MONTREUX seiner Fertigstellung.
In dieses Raumschiff fließen bereits während der Bauphase alle Verbesserungen der ORION mit ein. So wird die MONTREUX nur zwei Monate nach der ORION, als zweites Raumschiff dieser Klasse, in Dienst gestellt.

Dabei werden erst unmittelbar vor der Indienststellung der ORION nochmal die Gondeln für den Betrieb des neuen Quantenslipstream-Kerns Typ-1a umkonfiguriert und eingehend getestet.
Erst nachdem sichergestellt worden ist, dass die neuen Gondeln problemlos funktionieren, erfolgt vom Ingenieurs-Korps die Freigabe für den regulären Dienst in der Sternenflotte.

Bei Gründung der Vereinten Galaktischen Föderation durch die Föderation, das Klingonische Reich und dem Romulanische Sternenimperium wird der Vertrag von Algeron hinfällig. Dem zufolge wird ab diesem Jahr verstärkt gemeinsam an der Interphasen-Tarnvorrichtung geforscht. Am Ende steht die Interphasen-Tarnvorrichtung Mk. II. Sie wird in der Folgezeit auch an Bord aller Schlachtkreuzer der ORION-KLASSE installiert.

Im Jahr 2610 erfährt die ORION-KLASSE eine umfassende Modernisierung in allen Bereichen, so dass die neuen Multifunktions-Kreuzer dieser Klasse ab diesem Zeitpunkt quasi nur noch die Außenhülle mit den bisher konstruierten Raumschiffen dieser Klasse gemein haben. Die GFS AURORA / FCC-10110 ist das erste Raumschiff dieser Klasse, das mit einer Interphasen-Tarnvorrichtung Mk. III und einem Slipstream-Antrieb des Typs QS-3 ausgerüstet wird.

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.