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Die Schlacht von Axanar ist ein größeres Gefecht, das im 23. Jahrhundert in der Nähe des Planeten Axanar stattfindet. Die Föderation ist eine der beteiligten Fraktionen.

Garth von Izars Taktiken und Handeln in diesem Kampf gehen in die Geschichte ein und werden an der Akademie der Sternenflotte gelehrt.

Die Schlacht von Axanar - Fan-Fiction von Ulrich Kuehn

Die Schlacht von Axanar wird im Jahr 2245 in der Nähe des Planeten Axanar ausgetragen. Die beteiligten Kriegsparteien sind die Föderation und das Klingonische Reich. Diese Schlacht markiert de facto das Ende des Vierjahre-Krieges

Der beste Stratege der Föderation Kelvar Garth entwirft den Schlachtplan auf Seiten der Föderation. Er kommandiert während der Schlacht die brandneue USS CONSTITUTION / NCC-1700, das Typenschiff der CONSTITUTION-KLASSE.

Der Oberbefehl während dieser Schlacht liegt bei Admiral Samuel Travis. Den direkten Oberbefehl über den Verband der drei neuen Schlachtkreuzer CONSTITUTION, ENTERPRISE und CONSTELLATION legt Travis in die Hände von Commodore Robert Mathias April. Dem Commodore dient dabei die ENTERPRISE als Flaggschiff des Verbandes. April gilt zwar als nicht ganz so hervorragender Taktiker und unerschrockener Kämpfer wie Garth, er verfügt aber über die Fähigkeit jederzeit das Gesamtbild während eines Gefechts im Auge zu behalten.

Als die ersten drei D7-Kreuzer der Klingons bei Axanar in den Krieg eingreifen marschieren sie in den von Kelvar Garth ausgetüftelten Hinterhalt der Sternenflotte. Zur Überraschung der Klingons stehen ihnen bei ihrer Ankunft zwei voll einsatzbereite neue Schlachtkreuzer der CONSTITUTION-KLASSE gegenüber: Die CONSTITUTION, unter Garth, und die ENTERPRISE, unter April. Gleichzeitig fallen der Klingonflotte, von Andoria kommend, die ebenfalls einsatzbereite CONSTELLATION, unter Captain Richard Robau, und deren Geleitschiffe in die Flanke. Der verheerenden Feuerkraft der neuen föderalen Schlachtkreuzer hat die klingonische Kriegsflotte nichts entgegenzusetzen und die drei ersten D7-Kreuzer vergehen im vernichtenden Waffenfeuer der drei ersten Schlachtkreuzer der CONSTITUTION-KLASSE.

Admiral Travis baut im Vorfeld der Schlacht insgeheim darauf, dass der Commodore Kelvar Garth davor bewahren kann, während des Gefechtes zu tollkühn zu agieren. Während der Schlacht zeigt sich, dass diese vorherige Überlegung von Travis berechtigt gewesen ist. Es erweist sich gleichfalls, dass die Koordination durch Commodore April wesentlich zum Erfolg des Schlachtplans von Garth beigetragen hat. Dennoch beansprucht der stets ruhig und besonnen auftretende Robert April diesen Erfolg später nicht für sich sondern er stellt die Leistungen von Kelvar Garth in den Vordergrund.

Dennoch gehen Garth von Izars Kühnheit, Unerschrockenheit und Entschlusskraft in diesem Kampf primär in die Geschichte ein und werden an der Akademie der Sternenflotte den angehenden Offizieren vermittelt. Seine klingonischen Feinde verleihen Kelvar Garth noch während des Vierjahre-Krieges den Beinamen "Garth von Izar".

Als Folge der verheerenden Niederlage für die klingonische Flotte in dieser Schlacht fällt Kharn, der Architekt des klingonischen Angriffs, beim Hohen Rat in Ungnade und wird seines Postens enthoben. Zu der Erkenntnis gelangend, dass sich mit dem Eingreifen der neuen Schlachtkreuzer-Klasse der Föderation das Kriegsglück endgültig gewendet hat, nimmt der Hohe Rat das Tage später bei ihnen eingehende Friedensangebot der Föderation an - genau wissend, dass die Föderation nun in der Lage wäre, das Klingonische Reich zu überrennen. In diesem Friedensvertrag einigt man sich auf die Anerkennung einer Neutrale Zone zwischen dem Föderationsraum und dem Raum des Klingonischen Reiches, die von keiner der beiden Seiten überschritten werden darf.