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Im Vertrag von Algeron wird infolge des Tomed-Zwischenfalls 2311 die Romulanische Neutrale Zone zwischen der Vereinten Föderation der Planeten und dem Romulanischen Imperium neu geregelt. Außerdem wird Raumschiffen der Föderation die Nutzung von Tarntechnologie untersagt.

STAR TREK - AFTERMATH

Die erste, nur via Subraumfunk ausgehandelte Version dieses Vertrags, regelt die Bedingungen für den Friedensschluss, nach dem Irdisch-Romulanischen Krieg. Nach dem Tomed-Zwischenfall wird dieses Vertragswerk, diesmal bei einem Treffen von Vertretern der Romulaner und der Föderation, erweitert und angepasst.

STAR TREK - ICICLE

Neuregelung

Im Zuge der Untersuchungen um die USS PEGASUS und hinsichtlich der Bedrohung aus dem Gamma-Quadranten durch das Dominion wird der Vertrag dahingehend modifiziert, dass die USS DEFIANT / NX-74205 als einziges Schiff der Sternenflotte eine Tarnvorrichtung nutzen darf. Da die Föderation allerdings noch immer keine eigene Tarnungstechnologie entwickeln darf, stellt das Romulanische Sternenimperium eine Vorrichtung bereit.

Die Nutzung der zur Verfügung gestellten Tarnvorrichtung ist hierbei ausdrücklich auf den Gamma-Quadranten beschränkt. Während des Dominion-Krieges wird jedoch die Tarntechnologie der DEFIANT auch im Alpha-Quadranten eingesetzt.

Nach der Vernichtung der DEFIANT gegen Ende des Dominion-Kriegs wird der Vertrag in sofern abgeändert, dass es der Föderation erlaubt ist, ein einziges Raumschiff der Taktischen Flotten mit einer eigenen Interphasen-Tarnvorrichtung auszurüsten. Die Wahl fällt dabei auf die USS WINDTALKER / NCC-78370, unter dem Kommando von Captain Linara Enari.

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